Das Cookie-Urteil des EuGH: Wie und warum Website-Administratoren dieses Problem lösen sollten (plus Gutscheincode)

Als Gründer bist du “lean” aufgestellt und konzentrierst dich auf eine schnelle Skalierung. Rechtliche Hürden sind da leider nicht willkommen – und trotzdem solltest du sie als Startup erst recht ernst nehmen. Das jüngste Cookie-Urteil des EuGH, das Website-Administratoren dazu verpflichtet, ein aktives Einverständnis des Besuchers bzgl. der Verwendung von Cookies einzuholen, ist eine dieser Hürden. Entsprechende Tools für Webseiten bieten glücklicherweise schnelle Unterstützung. 


Vermutlich hast du bereits vom neuen Cookie-Urteil gehört, nach dem du als Website-Betreiber auf jeden Fall ein aktives Einverständnis des Users holen musst, bevor du Cookie verwendest (dazu gehören auch Tracking-Lösungen, die Google Analytics, den Facebook-Pixel verwenden, aber auch zahlreiche andere Dienste). 

Lange Zeit war die Rechtslage hierbei unklar. Inzwischen hat ein offizielles EuGH-Urteil jedoch bestätigt, dass Tracking Cookies nur noch mit ausdrücklicher Einwilligung der Nutzer gesetzt werden dürfen. Das Problem: Website-Administratoren nehmen das Thema (noch) nicht ernst genug, da die Abmahnwellen gerade erst beginnen. Betroffen sind hier beispielsweise, aber nicht ausschließlich, bereits Websites, die die sehr verbreite Tracking-Lösung Google Analytics verwenden. Ein spektakulärer Fall in Deutschland, bei dem bereits über 200.000 Webseiten in kürzester Zeit als nicht Cookie-konform gelten, brachte die Bombe zum platzen. 

Als Geldstrafe drohen bei Nicht-Einhaltung bis zu 4% des Jahresumsatzes. Auch wenn solche Summen bisher nicht verhängt wurden, mehren sich die Strafanzeigen. Vierstellige Geldbußen seien auf jeden Fall zu kalkulieren. Auch bei Investoren wird dieses Thema daher inzwischen zu einem wichtigen Prüfpunkt. 

Aus diesem Grund möchten wir eine schnelle Lösung vorstellen, die wir selbst einsetzen. Zunächst jedoch zu den Anforderungen: Folgende Punkte sollte deine Website in Zukunft sicherstellen (am besten automatisiert):

  • Aktives Opt-In zur Verwendung von Cookies (ein bloßes Verwenden der Website zählt nicht als Opt-In! Es muss ein eindeutiger Button-Klick sein)
  • Teilweises oder komplettes Akzeptieren einzelner Cookies (das bedeutet, du benötigst zudem eine aktuelle Liste aller verwendeter Cookies)
  • Eine Cookie-Policy-Seite, in der du alle aktuell verwendeten Cookies auflistest und bspw. deren Funktionen erläuterst

Ohne Automation sind diese Anforderungen beinahe nicht zu erfüllen. Denn: Bei regelmäßiger Arbeit an einer Website werden zwangsläufig irgendwann neue Dienste verwendet, die dann wieder neue Cookie-Typen verwenden. In jedem dieser Fälle muss jedoch die Cookie-Policy-Seite mit der Auflistung aller verwendeter Cookies sowie ein selektives Ausschließen bestimmter Cookies sichergestellt werden. Wir selbst waren diesem Problem ausgesetzt und konnten es mit dem Dienst Cookie Information nach einer freien Beratungseinheit vollständig lösen. 

cookie-information-installation
Die Installation von Cookie Information geht ebenso schnell wie einfach. Mehrere Plugin-Lösungen für bekannte Content Management Systeme runden das Angebot ab.

Cookie Information als vollautomatisierte Cookie-Compliance Lösung

Konkret bietet Cookie Information folgende Vorteile: 

  • einen einfach und schnell zu implementieren Code-Schnipsel, der sofort das notwendige Consent Pop-Up rechtssicher einbettet
  • einen monatlichen (oder bei Bedarf täglichen) automatischen Crawl deiner Website, um stets sicherzustellen, dass alle verwendeten Cookies auch tatsächlich gelistet werden
  • eine automatisch aktualisierte Cookie-Policy-Unterseite, die stets um die aktuell verwendeten Cookies ergänzt wird. Eingebettet werden kann diese Liste per einfachem Shortcode (bspw. via [cookie_policy])
  • eine zentrale, anonyme Speicherung von Cookie-Opt-Ins, um Cookie Compliance lückenlos nachweisen zu können
  • Unterstützung zahlreicher Sprachen, darunter Deutsch und Englisch
  • zukünftige automatische Anpassung der Tools, sofern neue rechtliche Anpassungen vonnöten wären
  • bei Bedarf eine kostenlose Beratung zum Thema Cookie-Policy

Das ganze kann mit einem kostenlosen Account risikolos getestet werden. Zudem berät das Team im Rahmen von Webinaren auch kostenfrei zur Rechtslage, um letzte Fragen zu klären. 

Wir können Website-Administratoren daher bedenkenlos empfehlen, sich bei Cookie Information kostenfrei zu registrieren.

Folgenden Gutscheincode haben wir mit Cookie Information aushandeln können, falls das Produkt überzeugt und eine der Premium-Modelle gewählt wird. Dauerhaft 20% Rabatt gibt es mit dem Code:

Einzugeben ist der Gutscheincode erst nach kostenloser Registrierung, sofern im Account dann ein Paket gebucht wird. Über 30 Tage kann Cookie Information risikolos getestet werden. Also: Später nicht den Gutscheincode vergessen!

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Der Cookie Information Gutscheincode wird nicht bei der kostenlosen Registrierung eingegeben, sondern erst später im Falle einer Buchung. Bis dahin kann Cookie Information risikolos getestet werden.

Das kostenlose Gespräch kann bei Bedarf nach der Registrierung in Anspruch genommen werden. Hier geht’s direkt zur Website

Update:

Inzwischen wurde der Service um zahlreiche Funktionalitäten erweitert. Beispielsweise können eigene Logos problemlos ins Pop-Up integriert werden, um den durch das verpflichtende Pop-Up nun doch gestörten „Userflow“ zumindest einen Branding-Effekt zu verpassen. Es damit zu rechnen, dass Website-Nutzer im Zeitverlauf aufmerksamer werden, wenn keine aktive Cookie-Einwilligung abgefragt wird. In diesem Sinne vermittelt ein Logo auch eine gewisse Wertschätzung gegenüber den Besuchern. Die technischen Anpassungen sind im internen Bereich mit wenigen Klicks erledigt.

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